Darf es ein wenig Entspannung sein? Wie wäre es mit Yoga!

  • Laura Bolzau
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Ihr habt einen stressigen Alltag und braucht dringend Entspannung? Dann empfehlen wir euch Yoga. Vorteile Yoga: durch regelmäßige Übungen fördert Ihr eure Ausdauer. Zudem sorgt Ihr für eine bessere Körperhaltung, lindert körperliche Beschwerden und helft dem Körper Giftstoffe auszuschütten. Weitere Vorteile sind das Vermeiden von Stress, die Steigerung der Konzentration und mehr Energie. Durch Yoga verbessert Ihr Eure Atmung und Verdauung, entspannt Euch und sorgt für eine höhere Flexibilität. Auch das Selbstbewusstsein kann durch Yoga gefördert werden. Dieses wiederum sorgt für emotionale Heilungsprozesse. 

 Die Vorbereitung

Esst und Trinkt zwei Stunden, bevor Ihr mit den Übungen beginnt am besten nichts mehr.  Vor allem bei Übungen, wo der Kopf nach unten zeigt, ist ein leerer Magen sinnvoll. Zudem solltet Ihr während der Übungen Euer Handy ausschalten, um Euch nicht abzulenken. 

Gerade am Anfang ist es schwierig, einen Einstieg zu finden. Viele Übungen und Stellungen sind kompliziert und erfordern ein hohes Maß an Ausdauer und Disziplin. Gebt also nicht auf! Sucht euch für den Einstieg einfache Übungen ohne große Verrenkungen und beginnt am besten mit Übungen im Stehen, da häufiges Sitzen die Hauptursache für Rückenschmerzen ist. Am Anfang reicht es, wenn Ihr zweimal die Woche eine Einheit von 20 bis 45 Minuten einlegt. Zwischen den beiden Tagen sollten jeweils 2-3 Tage liegen. Geht das ganze langsam an. Bereits kleine Fortschritte sind sehr positiv. Achtet besonders auf eure Atmung. Wenn Ihr regelmäßig zweimal die Woche eure Übungseinheiten vollzieht, werdet Ihr schnell Fortschritte zu spüren bekommen, besonders, wenn Ihr Erlerntes häufig wiederholt und vertieft. Geht Schritt für Schritt vor und bringt Struktur in euren Trainingsablauf, man kann nie alles auf einmal erlernen.

Sportliche Personen haben oftmals einen Vorteil- ihnen fallen viele Übungen leichter. Deswegen lasst euch nicht einschüchtern! Ihr solltet nur auf euch achten und euren Erfolg an euch selber messen.

Es ist sinnvoll als Einsteiger sich Unterstützung zu holen, wie zum Beispiel von einem Yoga-Lehrer. Dieser achtet darauf, ob Ihr die Übungen richtig macht, gibt Euch Tipps und kann Eure Fragen beantworten. Auch Kurse mit thematischen Modulen sind empfehlenswert. Weniger sinnvoll für Anfänger sind YouTube Videos. Oft sind diese zu anspruchsvoll und Ihr übernehmt Euch. Denn in den Videos werden oft schwerere und kompliziertere Übungen gezeigt, da diejenigen oft zeigen wollen, was Sie alles können.

Natürlich sollte neben dem Lerneffekt auch der Spaß im Vordergrund stehen!